Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Hier könnt Ihr nicht fertige Arbeiten einstellen um euch Rat zuholen oder einfach nur um den Werdegang zu dokumentieren.
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Ulrich
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Ulrich » Mi 24. Jan 2018, 12:53

@ Herbert das Fichtenholz auch verwendet werden kann, wusste ich nicht. Also probieren.
@ Günter, das Messer habe ich geschärft, Nagelneu gekauft.Diese Fehlerquelle kann ich ausschließen. Also Üben, üben.Damit es besser wird.
Gruß Ulli
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Dietmar
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Dietmar » Do 25. Jan 2018, 18:01

Hallo Ulli,
ich finde es gut, dass du immer weiter üben willst. Ich persönlich habe das Kerbschnitzen vorerst aufgegeben, mir liegen die gleichmäßigen Arbeiten nicht so. Aber ich denke du wirst es sicher schaffen.
Viele Grüße Dietmar aus Sonnendorf vom Sonnenhof
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Ulrich
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Ulrich » So 28. Jan 2018, 16:46

Hallo Dietmar, schön das du mir Selbstvertrauen gibst. Ich werde meine Übungen auf Fichtenholz fortsetzen.
Gruß Ulli
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Volker
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Volker » So 28. Jan 2018, 17:46

Hallo Ulrich,
wenn das Gefühl für den Schnitt sich so gar nicht einstellen will, sollte Du vielleicht noch mal über die Art Deiner Kerbschnit-Messer nachdenken.
-Es gibt Stoßmesser mit schräger Schneide.
-Schnitzmesser mit nach unten abgewinkelter Schneide.
-Schnitzmesser mit gerader Schneide.
Alle leicht unterschiedlich lang und breit. Jede der drei Messerarten wird anders geführt und bedarf längere Zeit der Einübung. Es ist schon viel Geduld gefordert um zu fühlen mit welchem Messer man am Besten klarkommt. Ich habe diese Geduld letztlich nicht aufgebracht.
Falls Du solche Messer sehen möchtest, antworte und ich stelle ein Foto davon ein.
Viele Grüße von Volker
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Ulrich
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Ulrich » Mo 29. Jan 2018, 23:24

Hallo Volker, danke für deine Hinweise. Ich habe schon bemerkt das es nicht so einfach ist, wie es aussieht. Dieses "Gefühl" muss man erlernen und das ist nur durch Üben möglich. Ich werde mal mit Kiefernholz probieren. Hab mir ja extra ein Kerbschnitzbuch gekauft mit Messer .Wollte gerade meinen fertigen Baum einstellen, aber mit meinem Laptop bekam ich keine Verbindung ins Internet . Vom Smartphone schreibe ich jetzt aber problemlos. Werde morgen mal einen Kumpel fragen ob er mal rüberschauen kann. Gruß Ulli
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Dirk » So 4. Feb 2018, 10:30

Hallo Ulli
Das stimmt das Holz zum üben zu verschwenden ist nicht so toll.
Ich nehmen zum Üben meist pappel das gibt es bei uns im Bauhof meist um sonst da es ja kein heizwert hat. also nicht so hoch, und zuschneiden kann ich es ja an der Bandsäge.
Habe auch schon das genommen was herbert vorgeschlagen hatte geht auch.
Mfg
Dirk
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Volker
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Volker » So 4. Feb 2018, 18:15

Hallo Schnitzfreunde,
ich verwende gerne Pappel- und Weidenholz zum Schnitzen für alle meine Schniztwerke. Diese Hölzer sind im Nachbarschaftsbereich oder von Gärtnern öffentlicher Anlagen leicht zu bekommen, weil sie für Kamin- und Ofenheizung wegen ihres niedrigen Brennwertes wenig gefragt sind. Linde ist schwieriger zu bekommen wenn man nicht im Handel kaufen will, und schnitzt sich nicht so wesentlich besser.
Viele Grüße von Volker
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bmwbugu
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von bmwbugu » Mo 5. Feb 2018, 20:14

Hallo Volker

Habe vorgestern zwei Pappeln umgeschnitten. Wußte nicht, dass die auch zum Schnitzen genommen werden können. Ich dachte die sind zu fasrig.
Muß ich trocknen und ausprobieren.
Pappel1.jpg
LG Günter
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Ulrich
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Ulrich » Di 6. Feb 2018, 09:30

Hallo Günter, Pappel habe ich auch schon probiert, es ist mir zu langfaserig. Ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein. Bin bei Lindenholz geblieben. Das muss ich zwar kaufen, aber ich benutze es sehr gerne.Bei uns gibt es eine große Holzhandlung, da habe ich mal eine Lindenbohle gekauft drei Meter lang,44 cm breit und 5,5 cm stark. Da habe immer noch Holz von zu liegen. Ich hab 50 € bezahlt. Ob das jetzt sehr teuer war, weiß ich nicht. Ich brauchte Holz und nun habe ich Holz. Gekauft im Jahr 2015.
Gruß Ulli
Sepp
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Re: Erste Kerbschnitte mit bitterer Erkenntnis

Beitrag von Sepp » Di 6. Feb 2018, 15:25

Hallo Uli

Ich habe mal den Preis ausgerechnet.
Dein Holz hat einen Preis von ca. 1500.-€.
Ist also ein stolzer Preis. Normal ist zur Zeit 800.- bis 900.-€

Gruß Sepp
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